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Female Supervisors and HR Practices
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist in der EU gering und hat sich nur leicht von knapp unter 30 % im Jahr 2002 auf 34 % im Jahr 2021 erhöht. Folglich beobachten wir erhebliche Anstrengungen in Politik und Organisationen, um den Anteil weiblicher Führungskräfte zu erhöhen, was die Bedeutung des Verständnisses möglicher Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften erhöht.

Mehrere Studien deuten darauf hin, dass sich weibliche Vorgesetzte von männlichen Vorgesetzten in Bezug auf Persönlichkeit, Einstellungen und Verhalten unterscheiden. In unserer Studie befassen wir uns mit diesem Thema, indem wir die Beziehung zwischen weiblichen (und männlichen) Vorgesetzten, Personalmanagementpraktiken und dem Engagement der Mitarbeiter für das Unternehmen untersuchen.

Wir stützen unsere Untersuchung auf Führungstheorien und die Theorie des sozialen Austauschs. Wir testen unsere theoretischen Vorhersagen auf der Grundlage von drei Wellen des deutschen Linked Personnel Panel (LPP).

Die Veranstaltung besteht aus drei Teilen: Wir eröffnen die Veranstaltung mit einer Diskussion über die Gleichstellung der Geschlechter. Zweitens stellen wir unser theoretisches Modell vor und wenden es auf unsere Forschungsfrage an. Drittens diskutieren wir die Relevanz und die Implikationen der wichtigsten Ergebnisse mit Hilfe von interaktiven Elementen (offene Diskussion).

Veranstaltungsdetails:

Referentin und Referent:
Lena Göbel
Steffen Burkert
Fakultät für Betriebswirtschaft

Zeit und Ort:
03.06.2022,
17:00-18:00 Uhr
Online über Zoom
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